Wenn schon, dann möchten wir unsere „V 1“ selbst produzieren und vermarkten und das nicht einer US-amerikanischen Gründerfirma überlassen

Und sie soll auch nicht eine Waffe sein, die speziell gegen Russland gerichtet ist, wie sich das „der Westen“ schon immer, seit Bismarcks Zeiten, gewünscht hat, sondern als Verteidungswaffe gegen alle, die die vitalen Interessen der deutschen Nation bedrohen – und da steht Russland keineswegs an 1. Stelle.

Zum Glück ist das eine ganz unbedeutende Seite hier, auf der das steht, sonst würden die Eliten in Deutschland kopfstehen.

Die deutschen Politiker, die in diesem Land an prominenter Stelle die Verantwortung tragen, haben einen Amtseid geschworen, dem Wohle des „deutschen Volkes“ zu dienen.

Hoppla, das deutsche Grundgesetz ist „völkisch“. Da wird der „Verfassungs-„, also „Grundgesetzschutz“ ja tief verwirrt und er muss gegen sich selbst ermitteln, vielleicht sogar feststellen, dass das Grundgesetz „gesichert rechtsextrem“ ist und daher geprüft werden müsse, ob ein Verbotsverfahren gegen dieses eingeleitet wird.

Und das bedeutet dann, den US-Amerikern, deren Präsident ungeniert Anspruch auf andere Länder erhebt und die schon zig völkerrechtswidrige Kriege vom Zaun gebrochen haben, zu erlauben, im dichtbesiedelten Deutschland eine Waffenfabrik zu errichten, deren dort produzierte Marschflugkörper sich ausdrücklich gegen Russland richten sollen.

Sie wollen einen Hauptkonkurrenten, Russland, bekämpfen, ohne selbst etwas zu riskieren. Das kommt mir bekannt vor. Und unsere politische Klasse, die „demokratische Mitte“ aus CDU, SPD und den Grünen ist begeistert.

Was lese ich von Harald Schmidt heute: Die Last trägt die Zivilgesellschaft in Deutschland und die reichsten 1 Prozent setzen sich in sichere Gebiete ab. Sie können es ja. Aber nicht Otto Normalbürger, ebenso nicht Oma und Opa, nicht einmal die „gegen Rechts“.

 

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