Die Parteien der „demokratischen Mitte“, unsere Mittemäßigen sozusagen, führen Deutschland langsam, aber sicher in den Ruin

Seit Jahren geht es bergab mit Deutschland. Ein Land, das sich als Nation nicht selbst liebt und lieben darf, kann anderen Nationen nicht freundlich gesonnen sein und muss absteigen. Das habe ich auf dieser Seite schon mehrfach geschrieben.

In Leipzig habe ich das darunter abgebildete Denkmal vor einer Kirche entdeckt. Es befindet sich noch nicht einmal in Connewitz.

Es ist besudelt, beschmiert, geschändet, verächtlich gemacht – etwas, das in Deutschland angeblich der AfD vorbehalten sei. In dem Viertel, in dem die Kirche steht, leben auch viele Zugewanderte. Sie werden sich fragen: Wie ist das möglich, wie kann man nur seine eigenen Vorfahren dermaßen hassen.

Und sie werden denken: Gnade uns Gott (auch der Gott der Kirche, die diese Schändung offenbar seit Monaten hinnimmt), wenn diese Deutschen Macht über mein Heimatland, aus dem ich stamme, gewinnen sollten. Wer schon so gnadenlos mit den Eigenen umgeht, was wird der erst mit den Anderen, Fremden machen?!

Der steinernde Soldat ist einer aus dem 1. Weltkrieg, an dem die anderen damaligen Großmächte genauso schuld sind wie Deutschland. Unter ihm ist das Eiserne Kreuz abgebildet. Fragt man deutsche Jugendliche, werden sie mit überwältigender Mehrheit antworten, dass das ein Symbol aus der  Nazizeit sei. Wenn der gesamte Geschichtsunterricht sich auf diese 12 Jahre konzentriert, wundert mich das nicht.

In Wirklichkeit ist das Eiserne Kreuz ein Symbol der Freiheitskriege gegen Napoleon. Das deutsche Kaiserreich hatte diese Tradition aufgegriffen und dieses Kreuz als höchste Auszeichnung für Tapferkeit im militärischen Kampf verliehen. Diese Fortsetzung der Tradion hatte schließlich auch die Wehrmacht im 3. Reich fortgesetzt in einer im Vergleich viel kürzeren Zeit als das in den Jahrzehnten zuvor schon der Fall war.

Genauso hatten auch die „Väter“ des deutschen Grundgesetzes gedacht, denn sie haben das Eiserne Kreuz zum Hoheitszeichen der neu geschaffenen Armee, der Bundeswehr, gemacht.

Das muss man sich einmal vorstellen: Wird es irgendeinen ernstzunehmenden Staat in der Welt geben, der es duldet, dass das Hoheitszeichen seiner Streitkräfte in aller Öffentlichkeit über Monate hinweg verhöhnt, besudelt und geschändet wird?

Ich bin mir sicher, das gibt es nicht, das gibt es nur in Deutschland. Und da wundern sich unsere Eliten, warum sich nur so wenige junge Leute freiwillig zur Bundeswehr melden. Bestimmt liegt es daran, grübeln hoch bezahlte Experten in diversen Kommissionen, dass es nicht genug Toiletten für alle Geschlechter, queer- und läängstgestreifte gibt.

Und das nach Jahrzehnten der CDU-Herrschaft im Bund und im Land Sachsen.

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Herr Söder, ein besonders mutiger und mittiger Demokrat, ängstigt sich: Es sei wie vor der Machtergreifung der Nazis. Sturmabteilungen streifen durch das Land und terrorisieren friedliche Bürger. Ganz unrecht hat er nicht: die Antifa ist wirklich unberechenbar und gefährlich, aber ganz so schlimm wie die SA doch noch nicht.

Und von rechts gibt es heute gar keine „Sturmabteilungen“, die wie die Antifa Jagd auf Andersdenkende machen. In Wirklichkeit hat Markus Söder offenbar nur vor einem Angst: Dass seine CSU weiter an Stimmen verliert und deswegen  schürt er die Angst vor „Rechts“, vor denen, zu denen seine Vorgänger in der CSU wie Franz-Joseph Strauß selbst einmal gehörten.

Er warnt: Wenn die Parteien der „demokratischen Mitte“ nicht in der Oberhand blieben, kämen nur „die Radikalen“ zum Zug.

Hat er denn nicht verstanden, dass Deutschland mit einem mitte- und mittelmäßigen Schlurfen auf dem breit ausgelatschten Weg der Lemminge nur weiter absteigt? Es braucht dringend einen radikalen Kurswechsel, nicht nur ein bisschen, sondern richtig. Nicht nur in der Wirtschaftspolitik, sondern auch bei der Bildung und Kulur.

Jetzt erbarmt sich zum Beispiel die bulgarische ESC-Gewinnerin der deutschen Sprache und will ein Lied auf Deutsch singen, weil sich die Deutschen selbst vor dem Eigenen fürchten, sie hofieren lieber das Nichteigene und werden dort landen, wo jeder landet, der nicht zuerst und wenigstens das Eigene wertschätzt.

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