Die Kluft zwischen dem staatlich verordneten bzw. erwarteten Denken und dem realen Alltagsbewusstsein wird immer größer
Das war schon in der DDR so. Die Eliten waren überzeugt, mit dem „Sieger der Geschichte“, der „großen Sowjetunion“, verbunden zu sein, und die normalen Leute ächzten, dass sie keinen Klempner kriegten und zehn Jahre auf ein Auto warten mussten.
Heute ist es ganz ähnlich: Die Eliten der BRD waren bis vor kurzem noch überzeugt, mit dem „Sieger der Geschichte“, den großen USA, verbunden zu sein, und die normalen Leute ächzen, dass sie sich nach dem Dunkel-Werden nicht mehr auf die Straße trauen, weil die Kriminalität überhand nimmt und weil, statistisch gesehen, die Inflation gar nicht der Rede wert sei, denn die Reallöhne würden schneller steigen als die Preise.… Weiterlesen